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BALÉ DA CIDADE DE SAO PAULO [ABGESAGT] BALÉ DA CIDADE DE SAO PAULO [ABGESAGT]

ABGESAGT.

Nähere Informationen finden Sie hier

DIE KOMPANIE

Als die Tanzkompanie 1968 gegründet wurde, ging es in erster Linie darum, den Notwendigkeiten eines Schauspielhauses der größten Metropole Lateinamerikas gerecht zu werden. 1974 trieb Antonio Carlos Cardoso dann eine neue Entwicklung voran, auf der Suche nach TänzerInnen, die seine modernen und innovativen Ideen umsetzen konnten. Aus dieser Zeit stammt sowohl der Name der Gruppe als auch der außergewöhnliche Status. Bis heute ist das BALÈ DA CIDADE DE SAO PAULO eine unabhängige Kompanie innerhalb der offiziellen Struktur des Theaters.

In den 80er Jahren prägten zahlreiche Choreographen, Regisseure, Bühnenbildner, Maler und Musiker den Stil der Kompanie und immer mehr entwickelte sich eine eigene Sprache und eine eigene Ästhetik auf der Basis von modernen Tanztechniken. Das brasilianische Selbstverständnis bescherte den TänzerInnen innerhalb der universellen Sprache des zeitgenössischen Tanzes sowohl technische als auch interpretatorische Vielfalt, was zur Folge hatte, dass sämtliche Stilrichtungen in das Repertoire einflossen, vom Neoklassischen bis hin zum Tanztheater. Die Arbeit, die sich auf diese Art und Weise entwickelt hat, traf auf regen Widerhall bei Publikum und Kritik und wurde mit Preisen in allen denkbaren Kategorien ausgezeichnet. Neben diversen Choreographien wurden technische Perfektion und künstlerischer Ausdruck der TänzerInnen besonders gelobt.

DAS STÜCK

Choreographen: Mauro Bigonzetti, Itzik Galili und weitere.

Antiche Danze von Mauro Bigonzetti
Antiche Danze ist ein vollkommen von der Musik inspiriertes Stück, in dem sich der Musikgeschmack der Renaissance mit der Sinfoniekultur des 19. Jahrhunderts verbindet. Aus dieser Verschmelzung entspringt die choreographische Idee: Alltagsgesten, Stakkato -Bewegungen, Tanzpassagen mit großer Dynamik, Duette, Solos und Gruppen in Kostümen aus zeitgenössischen Materialien, mit antiker Ästhetik. Kurz, die Choreographie entfaltet diesen Kontrast zwischen Tradition und Modernität.

O Balco de Amor von Itzik Galili
Es erzählt von „Grenzlinien wie ein Hochseil, der Huldigung an einen Traum. Vom Handel - Glück gegen Schmerz. Von tanzenden Dämonenseelen, die zum Horizont fließen. Hart am Rand des Abgrunds, zwischen Phantasie und Realität: der Wille zum gesunden Verstand.“ (vgl. Itzik Galili)

Adastra von Cayetano Soto
Der Titel Adastra stammt von dem lateinischen Spruch „Per aspera ad astra“: Durch Arbeit und Einsatz gelangen wir zu höchsten Erfolgen. Adastra ist Ankerpunkt der Erkenntnis, ein Weg zu dem Stern, den jeder Einzelne von uns in sich trägt. In letzter Konsequenz auch die Energie, die erforderlich ist, um den ganz persönlichenGlücksstern zu erreichen. Der Weg dorthin ist der persönliche Kampf, zu werden, was wir uns schon immer erträumt haben – ein Wunschtraum, denn zu den Sternen zu gelangen, ist im realen Leben nicht möglich. Trotzdem ist es verdienstvoll, ins Zentrum von Adastra vorzudringen. Denn je größer die Widerstände, die wir zu überwinden haben, desto mehr Erfahrung sammeln wir für unser Leben.

BandOneón von Luiz Arrieta
Das Stück von Luiz Arrieta wurde 2014 in Sao Paulo uraufgeführt und steht im Zeichen des Instruments, welches dem Namen des Stücks zu Grunde liegt. Die Tänzer präsentieren eine Hommage an Vergangenes, an Erinnerungen, an Erbe. Eine wehmütige, zugleich kraftvolle Inszenierung.
Das portugiesische Wort „balcão“ kann einen Balkon, aber auch einen Bank‐Schalter oder Ähnliches bezeichnen. So spricht Itzik Galilis temporeiches Ballett schon im Titel mit humorvollem Augenzwinkern die Extreme der Liebe an: Assoziationen an Romeos akrobatischen Sprung auf Julias Balkon, den viele Handlungsballette bieten, sind ebenso erlaubt wie an den Schalter einer Partnervermittlung, wo Paaranwärter Schlange stehen.



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